Bis etwa zur Mitte des 20. Jahrhunderts hat der Tanz einen sich zwar wandelnden, aber immer hohen Stellenwert in der Gesellschaft.

 

Im Barock erst trennt sich der Bühnentanz von den anderen Tanzformen und im Rokoko kommt nun auch bei der adeligen Gesellschaft die Freude am Tanzen zum Ausdruck. Diese Epoche bietet einen besonderen Reiz und daher beschäftigen wir uns vorwiegend mit den Tänzen, die in den Jahren von etwa 1690 bis 1780 an den europäischen Fürstenhöfen und in guten bürgerlichen Häusern getanzt wurden.

 

Basis unserer Arbeit sind originale Schrittfolgen und Choreographien. Um einen möglichst authentischen Eindruck zu erhalten, bemühen wir uns um Musikaufnahmen in barocker Aufführungspraxis mit der damals üblichen Instrumentierung.

 

Zu unserem Repertoire gehören sowohl Danses de Bal (Gesellschaftstänze wie Anglaise, Menuett und Cotillon) als auch einige der Danses de Ballet (Paar und Solotänze, die damals den Weg von der Opernbühne in den Ballsaal gefunden haben).

 

 

Tänze anderer Epochen von der Renaissance bis zur Gründerzeit runden unser Repertoire ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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